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Neubrück, den 21.09.2018   
... allerlei Wissenswertes zu Kromis, anderen Hunden und allem anderen!
Das Buch der Kromfohrländer

Um es kurz zu machen, das Wesen des Kromi´s ist so prima in dem Buch von der Gräfin Wanda von Westarp und Inga M. Becker beschrieben, dass ich hier nur die ISBN-Nummer veröffentliche!

ISBN 3 89432 906 8 - ein Muss für jeden Kromiliebhaber!
Fliegende Hunde

... auch Flughunde oder Megachiroptera

Unterordnung der Fledertiere; nur eine Familie und rund 175 Arten; manche Arten erreichen eine Spannweite von über 1 Meter. Sie bewohnen als Fruchtfresser die warmen Zonen der Alten Welt. Sie sind dämmerungs- und nachtaktiv und orientieren sich anders als die Fledermäuse fast ausnahmslos mit Hilfe ihrer großen, lichtstarken Augen. Nur die Höhlen-Flughunde der Gattung Rousettus verfügen ebenfalls über eine Echoortung.
Quelle: wissen.de
Der Hund in der Sprache

So ein armer Hund [ahd. hunt; germ. hunda-, zu idg. kuon]: Der treueste Freund des Menschen hat - wie Gans und Pute, Schwein und Kamel - sprachgeschichtlich einiges erdulden müssen. Voran führt er in allerlei Schimpfwörtern ein Hundeleben: Denn seine Herrchen und Frauchen (und nicht nur die) verfluchen ihre Mitmenschen schnell als blöden, frechen, feigen oder scharfen Hund, wenn nicht gleich als Lumpen- oder Schweinehund. Selbst das Verb verhunzen (im Sinne von "verschandeln") müsste man eigentlich verhundsen schreiben, denn es stammt von Dackel, Mops & Co. Irgendetwas macht der Vierbeiner offenbar falsch. Dabei gab schon Arthur Schopenhauer zu bedenken: "Wundern darf es mich, dass manche die Hunde verleumden, denn es beschämet zu oft leider den Menschen der Hund."
Quelle: wissen.de
Da liegt der Hund begraben

Auf den Kerberos (Zerberus) der griechischen Sage, den schwarzen Hund, der den Eingang zum Totenreich bewacht, geht dieser Satz zurück. Nur zweimal wurde dieser Vierbeiner überwunden: Orpheus besänftigte ihn mit seiner Musik, und Herakles bezwang ihn mit seiner Körperkraft, um ihn gefesselt seinem König vorzuführen. Darum sagt man umgangssprachlich "Da liegt der Hund begraben", wenn einem ein Vorhaben partout nicht glücken will.

Eine andere Erklärung bezieht die Redensart auf die deutsche Volkssage, in der der Zerberus als Höllenhund mit glühenden Augen erscheint, der einen verborgenen Schatz hütet. Hinter der Bezeichnung Hund verbirgt sich nach dieser Interpretation:
1.) der Geizige, der sein "Geld ins Grab" mitnimmt und in zähnefletschender Gestalt verteidigt, oder
2.) der unerreichbare, zu bösen Taten anstiftende Schatz, den ein ehrlicher Mensch nur verachten kann, oder
3.) der Teufel selbst, dessen Namen man nicht nennen möchte. In letzterem Fall ist der Hund Stellvertreter für das Böse. So entpuppt sich in Goethes "Faust" nicht zufällig Mephisto als "des Pudels Kern".

Sympathischer klingt eine andere Deutung, die Georg Büchmann in seinen "Geflügelten Worten" anführt. Er erinnert an Geschichten von treuen Hunden, die manchmal sogar auf dem Grab ihres toten Herrn trauern, bis sie selbst verenden, und zitiert ein Hundegrabmal bei der Schloßruine Winterstein in Thüringen (nahe Eisenach), auf dem es heißt: "Anno 1630 Jahr der 19 März ward ein Hund hieher begraben."
Quelle: wissen.de
Was war zuerst da - Ei oder Huhn?

Thema Ei und Huhn - ohne auf die philosophischen Hintergründe einzugehen: Natürlich war zuerst das Ei da!

Evolutionsforscher haben diese Frage längst geklärt. Hühner gehören zu den Vögeln - und die gibt es auf der Erde erst seit rund 150 Millionen Jahren. Eier sind aber unter anderem auch schon von Riesenlibellen vor 300 Millionen Jahren gelegt worden.

Übrigens: Das Huhn ist weltweit der am häufigsten vorkommende Hausvogel. Schätzungen zufolge soll es auf der Erde rund 3,5 Milliarden Hühner geben.
Quelle: www.wissen.de
Es regnet Katzen und Hunde

Die Formulierung kommt wohl ursprünglich aus dem Englischen: It's raining cats and dogs, daher fällt auch die Erklärung "etwas englisch" aus: Über die Entstehung dieser Floskel sind verschiedene Theorien im Umlauf. Eine Variante ist der Umweg über das griechische Wort "catadupe", was "Wasserfall" bedeutet. Möglich wäre hier der Zusammenhang zu "cat" (= die Katze). Zweite Variante ist der lateinische Ursprung: "cata doxas", was so viel wie "jenseits jeglicher Erfahrung" bedeutet.

Es gibt noch zahlreiche andere Varianten, teilweise mythischen Ursprungs, teilweise auch scheinbar absurde Erklärungen, wie z. B. der Umweg über Wirbelstürme. Da "regnet" es ja scheinbar nicht nur Katzen und Hunde, sondern auch Frösche, Fische, Autos und sogar ganze Häuser.
Quelle: wissen.de
Da wird der Hund in der Pfanne verrückt

Was hat des Deutschen liebster Freund denn in diesem heißen Küchenutensil zu suchen, fragt sich nicht nur der Tierfreund. "Das kann doch wohl nicht wahr sein!", denken Sie sich vielleicht und das ist dann auch schon des Pudels Kern. Wir haben für Sie recherchiert, was es mit dieser ungewöhnlichen Redensart auf sich hat:

Auch Till Eulenspiegel, der 1350 in Mölln gestorbene Schelm, zeichnete sich nicht als Hundefreund aus. Das Volksbuch von 1515 überliefert mehrere Geschichten, die einen tierquälenden Narren zeigen. In der 46. "Historie" erleben wir Till als Gesellen eines Bierbrauers in Einbeck. "Es begab sich, daß der Brauer zu einer Hochzeit gehn wollt und befahl Eulenspiegeln, er sollt (...) dieweil Bier brauen, so gut er könnt. (...) Vor allen Dingen sollt er Fleiß tun und den Hopfen wohl sieden, auf daß das Bier scharf darvon schmecken würd, daß er es gut verkaufen könnt. Eulenspiegel sagt: Ja, gern, er wollt das gut tun. Darmit ging der Brauer mit seiner Hausfrauen zu der Türen aus. Eulenspiegel begann fest zu sieden. (...) Nun hätt der Brauer einen großen Hund, der hieß Hopf. Den nahm er, als das Wasser heiß ward, und warf ihn darein [in die Braupfanne] und ließ ihn wohl darin sieden, daß ihm Haut und Haar abging und das Fleisch überall von den Beinen fiel." Nach seiner Rückkehr fand der Meister die Reste des "Hopfen", des toten Haustieres, im Kessel, während Eulenspiegel einmal mehr mit Unschuldsmiene behauptete, er habe nur ausgeführt, was man ihm aufgetragen habe. Von dieser Schelmenstory rührt wohl die scheinbar unsinnige Redensart "Da wird der Hund in der Pfanne verrückt", die eine unglaubliche Geschichte charakterisiert.
Quelle: wissen.de
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